Stressiger Tag, wenig Schlaf und dann essen wir häufig auch noch schlechter.

Dabei wäre gerade dann eine nährstoffreiche Mahlzeit sinnvoll.

Oxidativer Stress ist nicht per se etwas Schlechtes, sondern Teil unserer normalen Physiologie.

Unser Körper verfügt über ausgeklügelte antioxidative Schutzsysteme.

Verschiedene Belastungen können dieses Gleichgewicht jedoch beeinflussen, darunter auch Stress, Schlafmangel, Erkrankungen und unsere Ernährung.

Die Lösung ist nicht, möglichst viele Antioxidantien als Supplement einzunehmen.

Viel sinnvoller:

regelmässig unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel essen. Beeren sind ein schönes Beispiel. Sie liefern Anthocyane und andere Polyphenole, und Interventionsstudien zeigen Effekte auf verschiedene Biomarker von oxidativem Stress und antioxidativer Kapazität. 

Mein praktischer Ansatz:

  • Zu jeder Mahlzeit mindestens eine farbige Pflanze.
  • Gemüse vor jeder Mahlzeit.
  • Beeren ins Frühstück.
  • Kräuter über den Lunch.
  • Hülsenfrüchte zum Abendessen.
  • Obst, Nüsse oder Samen als Snack.

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