Sie interessieren sich für Fachthemen wie veganes Protein, Vitamin B12, Omega-3-Fettsäuren oder Zink? In meinem Blog schreibe ich regelmässig darüber.
Leinsamen enthalten cyanogene Glykoside, insbesondere Linamarin und Lotaustralin. Diese Stoffe können in den Körper aufgenommen und zu Blausäure (Cyanwasserstoff) umgewandelt werden.
Ballaststoffe sind die unverdaulichen Teile pflanzlicher Lebensmittel. Sie sind echte Alleskönner für die Gesundheit.
Wusstest du, dass eine gesunde, vollwertige pflanzenbasierte Ernährung nachweislich den Blutzuckerspiegel stabilisieren und sogar bei Diabetes Typ 2 helfen kann?
Herz-Kreislauf-(HKL)-Erkrankungen sind Killer Nr. 1 – weltweit und in der Schweiz. Doch die Prävention steckt noch in den Kinderschuhen. Arteriosklerose beginnt früh: Die Verkalkung der Gefässe startet bereits in der Kindheit, nicht erst im Alter. 50 % der Herzinfarkte treffen Menschen vor dem 65. Lebensjahr!
Homocystein ist ein Stoffwechselprodukt, das in normalen Mengen harmlos ist. Doch wenn der Spiegel zu hoch steigt, kann das gefährlich werden! Ein erhöhter Homocysteinspiegel fördert Gefässschäden, Entzündungen, Blutgerinnsel und neurotoxische Prozesse – das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Depression und Demenz steigt.
Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbeugung, dem Beginn und dem Verlauf vieler Krankheiten, einschliesslich dermatologischer Erkrankungen wie Acne vulgaris, Psoriasis oder Neurodermitis.
Reizdarm betrifft ca. 10–15 % der Bevölkerung, viele bleiben undiagnostiziert. Mit einer individuellen Strategie aus Ernährung, Darmflora-Therapie und Stressmanagement findest du deinen Weg zu mehr Wohlbefinden.
ADHS ist komplex – aber Ernährung ist ein wirksamer, alltagsnaher Co-Faktor. In meiner Praxis sehe ich täglich, wie individuelle Ernährungsempfehlungen zur besseren Symptomkontrolle beitragen.
Veganer weisen tendenziell höhere Harnsäurewerte auf als Vegetarier oder Fleischesser. Ein oft unterschätzter Risikofaktor ist Fruktose, vor allem aus Softdrinks, Fruchtsäften und Fertigprodukten.
Gerade bei Zöliakie-Patient:innen, deren Speicher durch die Zottenatrophie oft jahrelang geplündert wurden, reicht „weglassen“ nicht aus. Wir brauchen ein gezieltes Nährstoff-Upgrade. Teff ist in der Zöliakie-Therapie kein blosser Ersatz, sondern ein med
Neben einer gesunden Ernährung können Rosmarinöl, Koffeinshampoo oder Kürbiskernöl eine gute Alternative zu medizinischen Produkten sein.
Die Kombination aus antiviraler Therapie und gezielten Ernährungs- und Lifestyle-Massnahmen kann Patient:innen helfen, Rezidive zu reduzieren und mehr Kontrolle über ihre Erkrankung zu gewinnen.
Ernährung als Medizin: Atherosklerose ist kein Schicksal, das man nur medikamentös verwaltet. Eine konsequente antientzündliche Ernährung (z.B. strikte mediterrane Kost) kann Plaques stabilisieren und Gefässfunktionen verbessern.
Die Reduktion tierischer Proteine kombiniert mit antientzündlichen Omega-3-Fettsäuren und der Förderung des Mikrobioms ist bei degenerativen Gelenkerkrankungen keine „Alternative“, sondern eine hochwirksame Basistherapie und immer einen Versuch wert!
Präoperative Ernährung bei Prothesenimplantationen ist ein Game-Changer für die Genesung!
Ursache für die Wundheilungsstörung ist oft eine systemische Mangelversorgung an Nährstoffen. Hier kann man viel machen!
Ernährung sollte integraler Bestandteil jeder ganzheitlichen MS-Therapie sein für deutlich verbesserte Alltagsbelastbarkeit, Reduktion der Fatigue-Scores und messbarer Rückgang entzündlicher Marker im Blut.
Die Fettleber ist reversibel, solange noch keine Zirrhose vorliegt. Ernährung ist die beste Medizin und Prävention.
Medizin beginnt auf dem Teller. Wenn der Darm zur Ruhe kommt, hat der gesamte Organismus wieder Energie für das Leben statt nur für die Angst.
Ein Wahleingriff ist für den Körper physiologisch mit einem Marathon vergleichbar. Der Erfolg entscheidet sich nicht nur durch die Hand des Chirurgen, sondern bereits Wochen vorher in Ihrer Küche und in Ihrem Alltag.
Es gibt mehrere ernährungstechnische Hebel zur Stabilisierung einer ADHS-Erkrankung...
Aphthen sind selten nur ein lokales Problem. Sie sind häufig ein systemisches Signal unseres Körpers. Genau hier setzt die Ernährungsmedizin an.
Bekannterweise senken Ballaststoffe das Krebsrisiko durch Förderung der Darmgesundheit, Beschleunigung der Darmpassage, Bindung von Toxine und Gallensäuren im Darm und Regulation des Blutzucker- und Insulinspiegels.
Eine spannende Studie der ZOE Health Study legt nahe: Eine hochwertige, pflanzenreiche Ernährung kann das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, um 10 % senken – und sogar die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs um 40 % reduzieren!
Eine pflanzliche Ernährung ist kein Risiko für die Knochen, sondern kann ein Vorteil sein. Voraussetzung: Sie ist bewusst geplant. Starke Knochen entstehen nicht im Stall, sondern durch das Zusammenspiel aus Ernährung, Bewegung und Lebensstil.