Sie interessieren sich für Fachthemen wie veganes Protein, Vitamin B12, Omega-3-Fettsäuren oder Zink? In meinem Blog schreibe ich regelmässig darüber.
Was ist am besten: Hydroxo-, Cyano- oder Methylcobalamin? i.v., i.m., oral oder sublingual? Hier erfährst du mehr dazu...
Abgesehen vom speziellen Geschmack und der guten Hitzestabilität bietet Kokosöl ernährungsphysiologisch keinen gesundheitlichen Vorteil gegenüber anderen Pflanzenölen. Im Gegenteil: es kann sogar das LDL-Cholesterin erhöhen.
Salz schädigt Gefässe auch unabhängig vom Blutdruck. Salz blockiert das Enzym Superoxid-Dismutase, dadurch werden freie Radikale nicht mehr neutralisiert
Reagiert dein Darm überempfindlich auf bestimmte Ballaststoffe? Vor allem fermentierbare Ballaststoffe (z. B. in Zwiebeln, Hülsenfrüchten, Vollkorn) werden von Darmbakterien vergoren. Dabei entstehen Gase. Das kann zu Blähungen, Krämpfe, Völlegefühl, Verstopfung oder Durchfall führen.
ADHS ist komplex – aber Ernährung ist ein wirksamer, alltagsnaher Co-Faktor. In meiner Praxis sehe ich täglich, wie individuelle Ernährungsempfehlungen zur besseren Symptomkontrolle beitragen.
Omega-3-Fettsäuren sind entscheidend für Gehirn, Herz und Entzündungshemmung. Oft hört man: „Nur Fisch oder Algen liefern genug!“ – Doch unser Körper kann Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) selbst herstellen – wenn die Bedingungen stimmen!
Viele kennen Glycin nur als simplen Proteinbaustein, dabei steckt in dieser Aminosäure weit mehr Potenzial, vor allem wenn es ums Süssen geht.
Vorleben statt vorbeten,das funktioniert beim Essen besser als jede Theorie. Kinder brauchen keine langen Erklärungen über Vitamine, sie brauchen Eltern, die selbst mit Freude gesund essen.
Chlorogensäure ist eines der wichtigsten Antioxidantien im Kaffee, sie macht einen Grossteil der gesundheitlichen Effekte aus. Bei „säurearmem Kaffee“ wird meist durch spezielle Röstverfahren oder Sortenauswahl die Chlorogensäure reduziert.
Ob Zoo, Freizeitpark, Kino oder Schwimmbad – überall gibt’s dasselbe: Pommes, Süssigkeiten, Kuchen & Co. Selbst vegane Optionen sind meist nur fettige oder stark verarbeitete Alternativen. Wie sollen Kinder so lernen was eine gesunde Ernährung ist?
Diese zarten Keimlinge – wie Brokkoli, Radieschen, Rucola oder Rotkohl – stecken voller Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien.Diese zarten Keimlinge – wie Brokkoli, Radieschen, Rucola oder Rotkohl – stecken voller Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien.
Ob Business-Trip oder Ferienbeginn: Wer pflanzlich und bewusst snackt, fliegt oft leichter, entspannter und gesünder. Der erste Schritt zu einem gesunden Ankommen beginnt oft mit dem, was wir uns mitnehmen.
In der Schweiz machen hochverarbeitete Lebensmittel "nur" 25 % der Ernährung aus - deutlich weniger als in Grossbritannien (51 %) oder den USA (57 %). Doch selbst dieser scheinbar moderate Anteil kann erhebliche gesundheitliche Nachteile mit sich bringen.
Homocystein ist ein Stoffwechselprodukt, das in normalen Mengen harmlos ist. Doch wenn der Spiegel zu hoch steigt, kann das gefährlich werden! Ein erhöhter Homocysteinspiegel fördert Gefässschäden, Entzündungen, Blutgerinnsel und neurotoxische Prozesse – das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Depression und Demenz steigt.
Viele wissen es nicht: Die Zubereitungsart von Kaffee beeinflusst den Cholesterinspiegel. Der Grund: Die Kaffeeöle Cafestol und Kahweol hemmen in der Leber den Abbau von Cholesterin und in der Folge steigt das LDL im Blut an.
Leinsamen enthalten cyanogene Glykoside, insbesondere Linamarin und Lotaustralin. Diese Stoffe können in den Körper aufgenommen und zu Blausäure (Cyanwasserstoff) umgewandelt werden.
Beim Essen läuft vieles automatisch: was wir einkaufen, wie wir kochen, wann wir zugreifen, ... Wir treffen täglich etwa 200 Entscheidungen rund ums Essen. Bis zu 90 % davon laufen automatisch ab – Gewohnheiten, Routinen, alte Muster.
Ja, aber richtig geplant! Mit einer ausgewogenen Mischung aus Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen, Samen, Obst und Gemüse bekommen Kids alle wichtigen Nährstoffe. Besonders wichtig: Vitamin B12, Eisen, Omega-3-Fettsäuren und Kalzium.
Isst du wenig, aber nimmst trotzdem nicht ab – oder sogar zu? Das kann frustrierend sein! Doch oft steckt mehr dahinter als nur die Kalorienbilanz. Nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität deines Essens zählt!
Veganer weisen tendenziell höhere Harnsäurewerte auf als Vegetarier oder Fleischesser. Ein oft unterschätzter Risikofaktor ist Fruktose, vor allem aus Softdrinks, Fruchtsäften und Fertigprodukten.
PMS, Heisshunger, starke Regelschmerzen oder Erschöpfung sind Signale, dass dein Zyklus aus dem Gleichgewicht geraten ist. Warum? Weil wir oft gegen unseren natürlichen Rhythmus leben – statt mit ihm.
Iod ist ein essenzieller Mikronährstoff: unverzichtbar für die Schilddrüse, den Hormonhaushalt und die geistige Entwicklung. Doch wie versorgen wir uns optimal damit und worauf sollten wir aufpassen? Hier erfährt du mehr...
Fulvinsäure wird in Nahrungsergänzungsmitteln oft mit grossen Versprechen vermarktet. Grund genug, das Thema einmal evidenzbasiert einzuordnen.
Astaxanthin, ein Carotinoid aus Algen, schützt die Zellen vor oxidativem Stress, der mit Entzündungen, Alterung und vielen chronischen Erkrankungen in Verbindung steht.
Herz-Kreislauf-(HKL)-Erkrankungen sind Killer Nr. 1 – weltweit und in der Schweiz. Doch die Prävention steckt noch in den Kinderschuhen. Arteriosklerose beginnt früh: Die Verkalkung der Gefässe startet bereits in der Kindheit, nicht erst im Alter. 50 % der Herzinfarkte treffen Menschen vor dem 65. Lebensjahr!
Ballaststoffe sind die unverdaulichen Teile pflanzlicher Lebensmittel. Sie sind echte Alleskönner für die Gesundheit.
Ob Abnehmen oder Muskelaufbau – mit einer pflanzlichen Ernährung kannst du dein Gewicht gesund regulieren! Nährstoffdichte statt leerer Kalorien: Vollwertige Lebensmittel wie Gemüse, Hülsenfrüchte & Nüsse halten dich lange satt. Komplexe Kohlenhydrate für Energie: Quinoa, Hafer & Süsskartoffeln verhindern Heisshunger. Proteine für Muskeln & Sättigung: Tofu, Linsen & Erbsenprotein unterstützen deine Ziele.
Vitamin B12 ist essenziell für Blutbildung, Nervensystem und DNA-Synthese. Ein Mangel kann Müdigkeit, Anämie und neurologische Beschwerden verursachen, teilweise irreversibel.
Du brauchst tierische Proteine für den Muskelaufbau? Falsch gedacht! Linsen, Bohnen, Kichererbsen, Quinoa, Tofu und Tempeh liefern hochwertige Proteine und alle essenziellen Aminosäuren. Hanf-, Erbsen- oder Reisproteinpulver sind perfekte Ergänzungen für den Extra-Boost.
Viele Frauen, die sich pflanzlich ernähren, hören in Schwangerschaft und Stillzeit oft: „Das geht nicht!". Ähnlich ergeht es Eltern, die ihre Kinder vegetarisch oder vegan ernähren möchten.
Bisher kannte ich Vitamin K hauptsächlich aus der Säuglingsprophylaxe und im Zusammenhang mit Cumarinderivaten. Doch anscheinend gewinnt es an Popularität – Zeit also, sich genauer damit auseinanderzusetzen!
Beim Thema Kohlenhydrate bestehen noch viele Unklarheiten, insbesondere wenn es um die Ballaststoffe geht.
Wie wichtig ist ein gesundes Darmmikrobiom und was kann man dafür tun? Eine ausgewogene pflanzenbasierte Ernährung kann die Darmgesundheit erheblich verbessern, da sie reich an Ballaststoffen, Präbiotika und sekundären Pflanzenstoffen ist. Diese Nährstoffe fördern eine gesunde Darmflora und können Verdauungsprobleme wie Verstopfung, Reizdarm oder Entzündungen lindern.
Eine überwiegend pflanzenbasierte Ernährung kann dabei helfen, den Körper leichter durch heisse Tage zu bringen und das ganz ohne Verzicht.
MCT-Öl ist ein fraktioniertes, hochangereichertes Öl (v. a. C8/C10). Studien zeigen mögliche Vorteile unter den richtigen Bedingungen für Ketogenese, Appetitzügelung, leicht erhöhter Energieumsatz und effizientere Fettverbrennung, besonders bei Low-Carb/ketogener Ernährung.
Du hörst ständig: „Das ist doch ungesund!“ oder „Dein Kind braucht Fleisch!“? Keine Sorge – eine gut geplante vegane Ernährung kann dich und dein Baby optimal versorgen!
Leider nein: Agavendicksaft besteht zu 70 - 90 % aus Fruktose. Fruktose lässt den Blutzucker zwar weniger stark steigen, belastet dafür aber massiv die Leber.
Immer mehr Studien belegen: Eine gut geplante pflanzenbasierte Ernährung kann die Ausdauer steigern, die Regeneration fördern und die allgemeine Leistungsfähigkeit im Sport positiv beeinflussen – ohne Einbussen bei der Muskelkraft.
Der Fruktose-Blutspiegel ist nicht im Blut messbar und kann je nach Nahrung variieren – insbesondere bei stark Fruktose-haltigen Lebensmitteln wie Softdrinks, Süssigkeiten, Fertigprodukten, Fruchtsäften, Honig und bestimmten Obstsorten.
Du willst dein Wohlfühlgewicht erreichen? Mit pflanzlicher Ernährung geht das auf gesunde & nachhaltige Weise. Mehr Sättigung, weniger Heisshunger – Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Hafer, Linsen & Gemüse halten dich lange satt.
Moderne Lipid-Check-up sollten immer auch Apolipoprotein B, Lipoprotein a, Homocystein und hsCRP beinhalten. Diese Parameter können auch bei „normalem“ LDL deutlich erhöht sein und so ein relevantes Restrisiko aufdecken.
Studien zeigen, dass Carrageen (besonders bei regelmässigem oder hohem Konsum) entzüntliche Prozesse im Darm fördern kann. Wahrscheinlich hat es noch mehr negative Effekte auf die Gesundheit (Dysbiose, Darmbeschwerden/-entzündungen, Insulinresistenz, Allergien).
Buchweizen ist ein unterschätztes Therapeutikum auf dem Teller mit Potenzial in Prävention und Begleittherapie chronischer Erkrankungen. Der regelmässige Verzehr von Buchweizen (2–4 Mal pro Woche) kann sinnvoll zur Nährstoffversorgung beitragen.
Pflanzenbasierte Ernährung kann dieses intrazelluläre Enzym positiv beeinflussen und so den Alterungsprozess verlangsamen und uns gesünder altern lassen.
Inulin ist mehr als nur ein Ballaststoff – es ist gezielte Nahrung für dein Mikrobiom. Ein gesunder Darm beginnt bei der richtigen Ernährung!
Viele nehmen Biotin (Vitamin H) für Haut, Haare & Nägel ohne zu wissen, dass es Laborwerte verfälschen kann. Betroffen können sein: Troponin, Schilddrüsenhormone, Sexualhormone, Infektionsserologie, ...
Wusstest du, dass es eine Stärke gibt, die deinem Körper nicht als Energie dient, sondern direkt deinen Darmbakterien? Diese sog. „resistente Stärke“ passiert den Dünndarm unverdaut und wird erst im Dickdarm von nützlichen Bakterien fermentiert – dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, die Entzündungen (auch autoimmune) hemmen, die Darmbarriere stärken und sogar das Risiko für Darmkrebs senken können.
Bananen enthalten das Enzym Polyphenoloxidase (PPO). Dieses Enzym baut gesunde Flavan-3-olen (sekundären Pflanzenstoffe, Untergruppe der Flavonoide) ab, die u.a. entzündungshemmend wirken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken können.
Wusstest du, dass Fasten deinem Körper nicht nur beim Abnehmen hilft, sondern auch auf zellulärer Ebene richtig aufräumt?Beim Fasten, besonders beim längeren oder intermittierenden Fasten, wird ein Prozess namens Autophagie angeregt. Dabei recycelt der Körper alte und defekte Zellbestandteile – und räumt so auch mit Zombiezellen auf! Dieser Prozess kann zur Zellverjüngung beitragen und das Risiko für bestimmte Erkrankungen reduzieren.
Die Wahl des richtigen Öls in der Küche kann einen grossen Einfluss auf deine Gesundheit haben.
Als Ärztin mit Fokus auf gesunde, pflanzenbasierte Ernährung sehe ich täglich, was möglich ist: niedrigere Entzündungswerte, bessere Blutfette, mehr Energie, weniger Gewicht – und das ganz ohne Crash-Diäten oder Dogmen.
Zimt ist nicht nur lecker, sondern auch ein echtes Superfood! Er kann den Blutzucker stabilisieren, hat eine antioxidative Wirkung (Polyphenole), hemmt Entzündungen, fördert die Verdauung fördern und stärkt das Immunsystem.
> 99 % des Magnesiums ist intrazellulär. So kann der Wert im Blut trotz Symptomen eines Mangels „normal“ sein. Oft am sinnvollsten ist vernünftig substituieren und Effekt beobachten.
Flohsamen & Flohsamenschalen sind natürliche Ballaststoff-Booster für Darm, Herz & Stoffwechsel. Flohsamenschalen haben mehr Ballaststoffe, quellen stärker und wirken schneller und intensiver.
Wusstest du, dass eine gesunde, vollwertige pflanzenbasierte Ernährung nachweislich den Blutzuckerspiegel stabilisieren und sogar bei Diabetes Typ 2 helfen kann?
Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbeugung, dem Beginn und dem Verlauf vieler Krankheiten, einschliesslich dermatologischer Erkrankungen wie Acne vulgaris, Psoriasis oder Neurodermitis.
Quinoa ist längst kein Geheimtipp mehr. Es enthält neben Ballaststoffen und Antioxidantien auch alle neun essentiellen Aminosäuren. Und es ist ausserdem glutenfrei.
Kreatin ist nicht nur für Muskeln wichtig, sondern kann evtl. auch das Gehirn unterstützen und den Lipidstatus positiv beeinflussen, gerade in einer Lebensphase, in der Energie- und Hormonhaushalt im Wandel sind.
Bohnen enthalten viele Proteine, Nährstoffe und Ballaststoffe und sind daher nicht nur ideal für pflanzliche Ernährung sondern auch gut für Darm, Blutzucker- und Cholesterinspiegel.
Lithothamnium calcareum ist eine kalkhaltige Meeresalge aus sauberen Küstengewässern, reich an natürlich gebundenem Calcium und Magnesium.
Eine Studie aus dem American Journal of Clinical Nutrition von 2022 zeigte, dass bereits 50 g getrocknete Pflaumen täglich (≈ 4–6 Stück) den Abbau der Hüft-Knochendichte bei postmenopausalen Frauen verhindern können.
Immer mehr Menschen trainieren vegan oder vegetarisch und stossen früher oder später auf dieselben Frage: Reicht die körpereigene Kreatinproduktion aus?
Die derzeitige Studienlage zeigt keinen belastbaren Nachweis, dass Magnesium in relevanter Menge durch die intakte Haut ins Blut aufgenommen und systemisch verwertet wird
Eine pflanzenbasierte, sojareiche Ernährung kann nicht nur beim Gewichtsmanagement, sondern auch bei vasomotorischen Symptomen in der Menopause wirksam sein, insb. Bei Frauen mit belastenden Hitzewallungen.
7 praktische Hacks für bessere Laune und mehr Zufriedenheit an nass-kalten, dunklen Herbsttagen.
Pflanzliche Lebensmittel liefern nicht nur Energie, sondern auch wichtige Nährstoffe für Regeneration & Leistungsfähigkeit. Von Obst und Gemüse voller Antioxidantien bis zu gesunden Fetten aus Nüssen & Avocados – dein Körper profitiert auf allen Ebenen. Richtig kombiniert, kannst du Höchstleistungen bringen, Muskeln aufbauen und dich schneller regenerieren. Wer sagt, dass man dafür tierische Produkte braucht?
Sie sind kleine Naturwunder: antioxidativ, entzündungshemmend und wohltuend. Ihre ätherischen Öle, vor allem Eugenol, verleihen ihr nicht nur den intensiven Duft, sondern auch beeindruckende medizinische Eigenschaften.
BCAA steht für Branched-Chain Amino Acids. Die drei verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin sind u.a. wichtig für Proteinsynthese, Muskelenergie, Verhinderung Muskelabbau und -erholung.
Eine aktuelle Analyse der New York Post hebt sechs Lebensmittel hervor, die laut Forschung unsere Langlebigkeit fördern: Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, gesunde Fette, Früchte und Gemüse.
Kurkuma ist nicht nur ein Gewürz, sondern ein echtes Naturheilmittel. Ob als Gewürz in der Küche oder als Superfood – Kurkuma wird gefeiert für seine Eigenschaften.
Milchprodukte sind nicht die einzige Calciumquelle - eine pflanzliche Ernährung kann einen genauso gut versorgen! Grünes Blattgemüse wie Grünkohl, Brokkoli und Pak Choi steckt voller Calcium, das der Körper gut verwerten kann.
Eine gut geplante, pflanzenbasierte Ernährung kann dabei zahlreiche Vorteile bieten für die Frauengesundheit, die hormonelle Balance und somit auch für die Fruchtbarkeit und die gesunde Entwicklung des Kindes.
Da wir Menschen keine Photosynthese betreiben, produzieren wir auch keine eigenen Antioxidantien in diesem Ausmass. Und doch sind freie Radikale auch in unserem Körper ständig präsent – durch Sonnenlicht, Umweltgifte, Stress oder Ernährung.
Auch Bio-Lebensmittel können Pestizidrückstände enthalten durch Abdrift von Nachbarfeldern, alte Schadstoffe im Boden oder Verunreinigungen. Waschen ist daher ein wichtiger Schritt, um die Belastung zu reduzieren. Leitungswasser reicht oft nicht aus!
Der Bauchumfang zeigt uns, wieviel viszerales Fett wir haben. Es erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und Entzündungen und das auch bei normalem BMI!
Bekannterweise senken Ballaststoffe das Krebsrisiko durch Förderung der Darmgesundheit, Beschleunigung der Darmpassage, Bindung von Toxine und Gallensäuren im Darm und Regulation des Blutzucker- und Insulinspiegels.
In dieser doppelblinden Crossover-Studie erhielten 32 gesunde Teilnehmer im Alter von 18 bis 30 Jahren entweder ein Frühstück mit 50 Gramm Walnüssen oder ein kalorienangepasstes, nussfreies Kontrollfrühstück. Die kognitiven Funktionen, Stimmung, Blutwerte und EEG-Messungen wurden zu Beginn sowie 2, 4 und 6 Stunden nach dem Frühstück erfasst.
Sind phytoöstrogene aus Soja tatsächlich gesundheitsschädlich? Phytoöstrogene aus Soja haben eine schwache, gewebespezifische Wirkung und sind nicht mit körpereigenem Östrogen gleichzusetzen. Studien zeigen: Der moderate Konsum von naturbelassenen Sojaprodukten (1–2 Portionen täglich) kann das Risiko für Prostatakrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Zudem gibt es Hinweise auf einen schützenden Effekt bei Brustkrebs sowie positive Effekte auf Blutfettwerte und menopausale Beschwerden. Asiatische Ernährungsweisen belegen diesen Zusammenhang. Wichtig: Isolierte hochdosierte Isoflavonpräparate (Studien) sind nicht mit vollwertigen Sojaprodukten (Nahrungsmittel im realen Leben) vergleichbar!
Nicht alle essbaren Algen liefern relevante Mengen an den beiden Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA, die für Herz, Gehirn und Entzündungsregulation entscheidend sind.
Seit Jahrzehnten wird Vitamin C als „Wundervitamin“ gefeiert. Aber was sagt die Wissenschaft? Hier finden Sie spannende Facts rund ums Thema:
Phytinsäure ist eine natürliche Verbindung in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen mit antioxidativer, entzündungshemmender Wirkung. Sie bindet aber auch Mineralstoffe und reduziert so deren Bioverfügbarkeit.
Kurkuma in der Ernährung eingesetzt ist weit mehr als nur ein Gewürz: Es ist ein echtes Naturtalent für Gesundheit und Wohlbefinden. Und das ganz ohne Kapseln oder Pulver aus der Dose.
Dein Körper braucht jetzt besonders viele Nährstoffe. Achte auf Proteine, Omega-3, Vitamin B12, Eisen, Kalzium, Jod, Vitamin D, Selen.
Leidest du unter PMS-Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Krämpfen oder Heisshunger? Eine pflanzliche Ernährung (vor und während diesen Tagen) kann helfen!
Selen ist ein kraftvolles Antioxidans, das deine Zellen schützt, die Schilddrüse unterstützt und für ein starkes Immunsystem sorgt.
Eine spannende Studie der ZOE Health Study legt nahe: Eine hochwertige, pflanzenreiche Ernährung kann das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, um 10 % senken – und sogar die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs um 40 % reduzieren!
Erhöhtes Krebsrisiko? Verminderter Testosteronspiegel? Schilddrüsenprobleme? Ungesund für Kinder? Abholzung Regenwald? Genmanipulation?
Es stärkt nicht nur dein Immunsystem, lässt deine Haut strahlen und beeinflusst sogar deine Hormonbalance.
In moderater Menge kann dunkle Schokolade Teil einer pflanzenbasierten, präventiv ausgerichteten Ernährung sein: nicht als Süssigkeit, sondern als funktionelles Genussmittel.
Der Verdauungsschnaps fühlt sich gut an, weil Alkohol die Nerven im Magen „entspannen“. Er fördert die Verdauung nicht, sondern kann sie sogar verlangsamen. Schnaps kann zudem verborgenes Sodbrennen verstärken.
Champignons, Shitake-Pilze und Morcheln sind zwar gesund, vielseitig und köstlich, enthalten aber Toxine. Die Giftstoffe werden durch Erhitzen zerstört.
Reizdarm betrifft ca. 10–15 % der Bevölkerung, viele bleiben undiagnostiziert. Mit einer individuellen Strategie aus Ernährung, Darmflora-Therapie und Stressmanagement findest du deinen Weg zu mehr Wohlbefinden.
wussten Sie, dass die Ernährung Ihrer Mitarbeiter einen direkten Einfluss auf ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und ihre Leistungsfähigkeit hat? Eine ausgewogene, pflanzenbasierte Ernährung kann hierbei eine Schlüsselrolle spielen. Pflanzliche Kost ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, die das Immunsystem stärken und das Risiko für chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes reduzieren können.
Zimt kann unter anderem den Blutzucker stabilisieren, Entzündungen hemmen, die Verdauung fördern und das Immunsystem stärken.
Essentielle Aminosäuren sind jene, die der Körper nicht selbst herstellen kann – wir müssen sie über die Ernährung aufnehmen. Durch clevere Kombination kann man auch mit Pflanzen alle neun essentiellen Aminosäuren abdecken.
Typisch sind unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Hautrötungen, Juckreiz, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Herzrasen oder Blutdruckabfall nach Konsum bestimmter Lebensmittel. Histaminintoleranz wird oft übersehen.
Neben Tryptophan-reichen Lebensmitteln sorgen ausserdem ein leichtes, nicht allzu spätes Abendessen sowie bestimmte Mikronährstoffe und Supplemente für eine verbesserte Schlafqualität.
Eine schwedische Studie zeigt: 500 g Blaubeeren täglich über eine Woche können das Zahnfleisch ähnlich positiv beeinflussen wie eine professionelle Zahnreinigung.Teaser-Titl
Coenzym Q10 ist ein kraftvolles Antioxidans, das die Energieproduktion in unseren Zellen unterstützt. Besonders wichtig für Herz, Muskeln und Gehirn!
Trauben mit Kernen sind ein kleines Gesundheitswunder: Die Kerne enthalten besonders viele Antioxidantien, sog. Polyphenole, darunter OPC (oligomere Proanthocyanidine) mitentzündungshemmender, gefässschützender, zellschützende und -erneuernder Wirkung.
Phytoöstrogene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die in ihrer Struktur dem körpereigenen Östrogen ähneln. Sie können an Östrogenrezeptoren binden und so eine milde, regulierende Wirkung entfalten. Dabei sind sie deutlich schwächer als körpereigene Hormone.
Nicht jede pflanzliche Mahlzeit ist automatisch ein Nährstoffwunder. Fertigprodukte, zu viel Zucker oder einseitige Auswahl können zu Mangelerscheinungen führen.